Dass junge Menschen immer öfter kein eigenes Kraftfahrzeug besitzen und sich gerade in Großstädten das Mobilitätsverhalten immer weiter vom eigenen Auto weg verschiebt, ist nun nichts neues mehr. Benjamin Reuter schreibt in der Wirtschaftswoche Green: Peak Car: Die Dominanz des Autos geht zu Ende
Manchmal haben Zahlen etwas Faszinierendes. In diesem Fall geht es um Autos, um ihre Verkäufe und die Strecken, die Menschen in ihnen zurücklegen: Denn erstmals seit Jahrzehnten stagnieren beide Werte in den Industriestaaten.

Das ist alles dann ja auch nicht mehr sooooo wahnsinnig neu, sondern in der Tagespresse schon mehrfach wiedergekaut worden.
Der entscheidene Satz dann kurz vor Abpfiff:
“Weltweit soll sich, so schätzen Experten, die Zahl der Autos von derzeit einer Milliarde bis 2020 verdoppeln.”